Martin Häberli
Bärfischenhaus

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Vielfach fallen die Nährstoffe als Gülle an. Auch beim Ausbringen können viele Verluste vermieden werden. Mit Transportfässern, stationären Pumpen und flexibeln Schlauchleitungen sind wir in der Lage, die flüssigen Hofdünger effizient den Verteilern zuzuführen.

 

In knöchelhohem Mais können die Transportschläuche noch quer zur Reihe gezogen werden. Später nur noch in der Reihe vor und zurück.

Im Mais kann mit späten Gaben ein beachtlicher Wachstumsschub ausgelöst werden. Doppelter Kolbenansatz und aufgefüllte Körneranlage sind die Folge. Mit der bodenbasierenden Düngung ist es möglich, dass die Nährstoffe in das Wachstum der Wurzel und der Kolben und nicht in die Länge der Stengel geleitet wird. Noch besser mit hochkonzentrierter Gülle durch Umkehrosmose. Auch hier wirkt sich die zusätzliche Flüssigkeit positiv gegen die Sommertrockenheit aus.

 

In stehendes Getreide hat sich die Ausbringung mit Schleppschlauch sehr gut bewährt. Späte Gaben haben nachweislich einen guten Einfluss auf Hektolitergewicht und Proteingehalt. Die dabei anfallende zusätzliche Flüssigkeitsmenge hilft die Sommertrockenheit besser zu ueberstehen.

 

Die bodennahe Ausbringung und der Schatten der Kultur helfen unerwünschte Emissionen vermeiden. Hofdünger können so effizient genutzt und verlustarm ausgebracht werden. Jedes kg eingesparten Verlust hilft das Ertragspotential zu steigern.